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Was ist ein MAKER?

 

Liz Cor­bin vom Insti­tu­te of Making in London:

„Maker sind Men­schen, die wer­ken, gestal­ten, her­stel­len, bas­teln, kon­stru­ie­ren, fabri­zie­ren und repa­rie­ren – von jung bis alt – im bür­ger­li­chen, öffent­li­chen und pri­va­ten Sek­tor – als Hob­by oder Beruf, um zu ler­nen und zu for­schen – mit digi­ta­len und ana­lo­gen Werk­zeu­gen – die ihre ein­zig­ar­ti­ge his­to­ri­sche Per­spek­ti­ve, geleb­te Erfah­rung und Vor­stel­lung der Zukunft ein­brin­gen.
Maker sind expe­ri­men­tier­freu­di­ge Sel­ber­ma­cher mit Spaß an der Sache. Es sind Krea­tiv­köp­fe und Tech­ni­k­en­thu­si­as­ten. Zumeist sind sie eher am Nut­zen ori­en­tiert als am Pro­fit. Sie sind wiss­be­gie­rig (wie funk­tio­niert das eigent­lich?), aber auch Wis­sens­ver­mitt­ler. Sie tei­len ger­ne ihre Erfin­dun­gen, tau­schen sich aus, ler­nen von­ein­an­der.
So ent­steht inno­va­ti­ves Neu­es oder bestehen­de Pro­duk­te wer­den durch Ver­än­de­run­gen indi­vi­dua­li­siert, opti­miert oder ein­fach nur wie­der im Sin­ne der Nach­hal­tig­keit in Funk­ti­on gesetzt. Das Gan­ze pas­siert zu Hau­se oder orga­ni­siert in so genann­ten FabLabs, Hacker- oder auch Maker­spaces und Repair Cafés.Es ent­ste­hen Pro­duk­te, die es in der Mas­sen­pro­duk­ti­on nicht gibt. Vom ver­spiel­ten Ein­zel­stück bis hin zum design­ten Pro­to­ty­pen, der dann zum Bei­spiel mit­tels einer Crowd­fun­ding-Platt­form einen Maker zum Unter­neh­mer wer­den las­sen kann. Ein häu­fig ein­ge­setz­tes Werk­zeug ist der 3D-Dru­cker oder auch der Lasercutter.“

 

In die­sem Kurs kön­nen Schü­le­rin­nen und Schü­ler unter Auf­sicht und nach Ein­füh­rung in die Bedie­nung der Gerä­te und Werk­zeu­ge ihre eige­nen Bas­tel­pro­jek­te umset­zen, unter­stützt und ange­regt durch ande­re Schü­ler unter­schied­li­cher Jahr­gang­stu­fen und die betreu­en­den Lehrkräfte.

Zur Ver­fü­gung ste­hen Werk­zeu­ge aller Art:

 

  • Laser­cut­ter
  • 3D-Dru­cker
  • Raspber­ries mit viel­fäl­ti­gen Sensoren
  • Werk­zeu­ge zur Repa­ra­tur von Smart­pho­nes oder Tablets
  • Löt­sta­ti­on
  • Werk­zeu­ge zur Holzbearbeitung
  • Video- und Foto­la­bor mit Foto­stu­dio (Green­screen usw.) aller­lei Foto­ka­me­ras inkl. unter­schied­li­cher Objek­ti­ve, sowie pro­gram­mier­ba­re Flug­droh­nen bzw. Kameradrohnen
  • Wei­ter­hin ste­hen neun PCs zur Ver­fü­gung mit Soft­ware zur Pho­to­be­ar­bei­tung, CAD-Anwen­dung und Pro­gram­mie­rung der Ardui­nos, Raspber­ry Pis, Cal­lio­pe und micro:bit.
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    Die­se Jahr wur­de der Kurs vom Begab­ten­stütz­punkt Schwa­ben ange­bo­ten und wir betreu­ten eine Grup­pe aus ganz unter­schied­li­chen Regio­nen Schwa­bens, lei­der, wie vie­le ande­re Wahl­kur­se eben­so, fand auch die­ser nur online statt. Mit selbst pro­du­zier­ten Vide­os rund ums Making, Coding und unteran­de­rem den 3D Druck haben wir ver­sucht die Schü­ler zum Mit­ma­chen zu moti­vie­ren. Dabei ent­stan­den in Eigen­re­gie der Schü­le­rin­nen und Schü­ler eini­ge sehr außer­ge­wöhn­li­che und beein­dru­cken­de Projekte.

    Aktu­el­le Projekte

    AKTU­EL­LE BERICH­TE AUS DEM MAKERSPACE: