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Gletscherexkursion ins Ötztal

Gegen 7:30 Uhr begann am Mon­tag­mor­gen die Fahrt nach Vent, die cir­ca 4 Stun­den lang dau­er­te. In Vent ange­kom­men mach­ten wir eine kur­ze Pau­se und schon begann die lan­ge Wan­de­rung mit vol­lem Gepäck zum Hoch­joch­hos­pitz. Der Weg dort­hin war sehr anstren­gen vor allem wegen dem schwe­ren Gepäck, das jeder auf dem Rücken zu tra­gen hat­te, zudem wech­sel­te das Wet­ter oft wäh­rend dem Weg. Am Hoch­joch­hos­pitz ange­kom­men gin­gen wir zuerst in den Tro­cken­raum um unse­re Schu­he aus­zu­zie­hen. Danach wur­de uns das Zim­mer zuge­teilt, das im Dach­bo­den ist. Das Zim­mer war zwar nied­rig und es war schwer sich dar­in rich­tig fort­zu­be­we­gen, wegen den gan­zen Bal­ken doch die Bet­ten waren sehr bequem. Zum Abend­essen gab es immer eine Sup­pe ein Haupt­ge­richt und eine Nach­spei­se. Am Abend saßen wir dann alle zusam­men in der Stu­be und haben Kar­ten gespielt. Gegen 22 Uhr war dann Bett­ru­he und wir sind schla­fen gegan­gen. Am nächs­ten Mor­gen gab es um 7 Uhr Früh­stück, bei dem man sich selbst bedie­nen konn­te und sich dann auch Brot­zeit machen konn­te für den Tag. Um halb 9 begann die Wan­de­rung zum Hin­ter­eis­fer­ner, den Glet­scher den wir unter­such­ten, die etwa ein­ein­halb Stun­den dau­er­te. Das Wet­ter an die­sem Tag war sehr gut mit strah­len­dem Son­nen­schein.  Am Glet­scher ange­kom­men haben die Schü­ler sich in ihre vor­her bespro­che­nen Grup­pen auf­ge­teilt und haben ihren Teil­be­reich unter­sucht. Es gab ins­ge­samt vier Grup­pen die sich mit ver­schie­den Gebie­ten des Glet­schers befass­ten. Nach cir­ca 3-4 Stun­de mach­ten wir uns auch schon wie­der auf den Rück­weg zum Hoch­joch­hos­pitz und hat­ten dann dort Frei­zeit bis es um halb 7 Abend­essen gab. Danach blie­ben alle gemein­sam in der Stu­be und es wur­den die Kar­ten­spie­le Durak, Arsch­loch, Mau­mau, Wat­ten, Schaf­kopf und Mäx­le gespielt bis um halb 10. Dann wur­de sich Bett fer­tig gemacht und um 22 Uhr war wie­der Bett­ru­he und somit auch Schla­fens­zeit. An den dar­auf­fol­gen­den Tag spiel­te sich ein ähn­li­cher Tages­ab­lauf ab. Ab 7 Uhr gab es wie­der Selbst­be­die­nung am Früh­stück­buf­fet und eine kur­ze Tages­ab­lauf­be­spre­chung. Danach mach­ten wir uns bereit für den Tag pack­ten unse­re Sachen zusam­men und zogen erneut gegen halb 9 Uhr Rich­tung Hin­ter­eis­fer­ner los. Als wir um ca. 10 Uhr am Glet­scher ange­kom­men waren bega­ben wir uns wie­der in unse­re ein­zel­nen Arbeits­grup­pen und fuh­ren mit unse­ren Unter­su­chun­gen fort. Um 11 Uhr tra­fen wir uns schließ­lich alle zusam­men in der nähe des Glet­scher­tors wo wir eine kur­ze Rast ein­leg­ten und uns erhol­ten. Anschlie­ßend konn­ten wir frei wäh­len ob wir zusam­men mit Hr. Stein­bre­cher und Hr. Korn die Glet­scher­zun­ge besich­ti­gen woll­ten oder wie­der zu unse­ren Unter­su­chun­gen zurück­keh­ren woll­ten. Die Bege­hung des Glet­schers dau­er­te ins­ge­samt andert­halb Stun­den und schließ­lich am Glet­scher­tor wie­der ange­kom­men leg­ten wir noch ein­mal eine etwas län­ge­re Rast ein und berei­te­ten uns wie­der auf dem Auf­stieg zum Hoch­joch­hos­pitz vor. Auf dem Hos­pitz ange­kom­men beka­men wir wie­der bis zum Abend­essen Frei­zeit und hat­ten somit wie­der Zeit zum ent­span­nen, packen, Kar­ten­spie­len oder auch zum Duschen. Gegen 5 Uhr Nach­mit­tag wur­den dann noch ein­mal die ein­zel­nen Grup­pen zu den bei­den Lehr­kräf­ten geru­fen um ihre For­schungs­er­geb­nis­se zu prä­sen­tie­ren und dar­zu­le­gen wie man die Zeit auf dem Glet­scher sinn­voll genutzt hat. Gegen halb 7 Uhr gab es dann anschlie­ßend wie­der Abend­essen und wir gin­gen wie­der den glei­chen Beschäf­ti­gun­gen wie am Vor­abend nach. Am letz­ten Tag stan­den alle wie­der gegen halb sie­ben auf, es gab um sie­ben wie­der Früh­stück und anschlie­ßend folg­te wie­der eine kur­ze Tages­be­spre­chung. Wir beka­men bis halb 10 Uhr zeit unser Gepäck her­zu­rich­ten und zu packen, die Bet­ten wie­der Ordent­lich zu hin­ter­las­sen und uns auf den Tag vor­zu­be­rei­ten. Um halb 9 Uhr bega­ben wir uns dann auf den Abstieg Rich­tung Vent für wel­chen wir ins­ge­samt zwei­ein­halb Stun­den mit Pau­sen benö­tig­ten und auf dem Weg noch ein­mal Rast im Gast­haus Rofen­hof ein­leg­ten da unser Bus noch eini­ge Zeit benö­tig­te. In Vent ange­kom­men mach­ten wir erneut einen kur­zen Stopp erhol­ten uns noch ein­mal kurz gin­gen dar­auf­hin wei­ter zum Bus. Dort ange­kom­men ver­lu­den wir unser Gepäck, unter­hiel­ten uns noch kurz und mach­ten uns dann wie­der gegen 11 Uhr fünf­und­vier­zig  auf den Weg Rich­tung Gerst­ho­fen. Als wir gegen 18 Uhr schließ­lich wie­der am PKG ange­kom­men waren ver­ab­schie­de­ten wir uns alle von unse­ren bei­den Lehr­kräf­ten die unse­re Fahrt beglei­tet hat­ten und ab die­sem Zeit­punkt war die unse­re Ötz­tal­fahrt  been­det.

Anna­le­na und Jakob