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Das White Horse Theatre zu Gast am PKG

Mitt­ler­wei­le ist das Gast­spiel des White Hor­se Theat­re schon zu einer Tra­di­ti­on am PKG gewor­den. So fan­den sich auch die­ses Jahr wie­der die Fünft- und Sechst­kläss­ler in der klei­nen Hal­le ein, um einer der ins­ge­samt zwei Vor­stel­lun­gen bei­zu­woh­nen. Wäh­rend bei den Sechst­kläss­lern, die ja bereits im letz­ten Schul­jahr ein eng­li­sches Thea­ter­stück ver­folgt hat­ten, die Vor­freu­de über­wog, so war bei den Fünft­kläss­lern doch ein wenig Auf­re­gung und Anspan­nung zu spü­ren: Wür­de das bis­her Gelern­te aus­rei­chen, um ein kom­plett auf Eng­lisch gespiel­tes Stück ver­ste­hen zu kön­nen? Eini­ge Schü­ler hat­ten zur Sicher­heit eine Voka­bel­lis­te mit­ge­bracht, doch schnell war klar, dass das aus­drucks­star­ke Spiel der Schau­spie­ler kei­ner­lei Ver­ständ­nis­schwie­rig­kei­ten auf­kom­men ließ.
Schon nach weni­gen Minu­ten zeig­te die Reak­ti­on des Publi­kums, dass alle in der Lage waren, der Hand­lung zu fol­gen und dass auch die zahl­rei­chen Gags anka­men. Trotz des eher grus­li­gen Titels Fear in the Forest ent­fal­te­te sich ein über­aus ver­gnüg­li­ches Stück rund um ein selt­sa­mes, von Hexen und Zom­bies bevöl­ker­tes Hotel mit­ten im Wald, in dem sich die jun­ge Jodie auf­grund unglück­li­cher Umstän­de wie­der­fin­det. Bevor die Böse­wich­te schließ­lich von der Poli­zei gefan­gen genom­men wer­den, gilt es für die Prot­ago­nis­tin, aller­lei furcht­ein­flö­ßen­de Situa­ti­on zu bestehen, die in der Insze­nie­rung so über­trie­ben dar­ge­stellt wer­den, dass dies immer wie­der Schmun­zeln und Geläch­ter im Zuschau­er­raum her­vor­rief. Vor allem Zom, der zom­bie­haf­te Kell­ner, lös­te, nicht zuletzt mit Bottle­flip und Dab, stür­mi­schen Zwi­schen­ap­plaus aus.
An die Vor­stel­lung schloss sich eine Fra­ge­run­de an, in der die Schau­spie­ler bereit­wil­lig über Hin­ter­grün­de zur Insze­nie­rung, aber auch zu Per­sön­li­chem Aus­kunft gaben. Hier stell­ten unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler unter Beweis, dass sie schon nach rela­tiv kur­zer Zeit die Fremd­spra­che so gut beherr­schen, dass sie nicht nur in der Lage sind, einem Thea­ter­stück zu fol­gen, son­dern auch zu ver­schie­de­nen The­men­be­rei­chen Fra­gen zu for­mu­lie­ren und nicht zuletzt auch die Ant­wor­ten zu ver­ste­hen.
Der begeis­ter­te Schluss­ap­plaus und die zahl­rei­chen Fra­gen nach Auto­gram­men oder Sel­fies beleg­ten den Erfolg des Gast­spiels. Eini­ge Zuschau­er äußer­ten sogar schon den Wunsch, nächs­tes Jahr wie­der in den Genuss einer Vor­stel­lung kom­men zu dür­fen…
Abschlie­ßend möch­te sich die Fach­schaft Eng­lisch an die­ser Stel­le ganz herz­lich beim För­der­ver­ein unse­rer Schu­le für die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung bedan­ken.